Der kostenlose GAS-Tarifrechner
Gas Vergleich mit Gasrechner
Mit einem Gasrechner lässt sich bequem vom heimischen Rechner aus der Gasanbieter wechseln. Gasrechner finden Sie ganz einfach im Internet. Haben Sie einen gefunden, müssen nur noch die geforderten Angaben gemacht werden.
Hierzu gehören vor allem die Postleitzahl, der voraussichtliche Stromverbrauch und ob Sie Privat- oder Firmenkunde sind.
Anhand der Postleitzahl kann der Rechner herausfinden, welche Gasanbieter in Ihrer Region vertreten sind. Wenn Sie z.B. für das Postleitzahlengebiet 22047 einen Verbrauch von 20.000 Kilowatt und eine Leistung von 15 kW eingeben, ist der kostengünstigste Anbieter Sw Stade mit dem Tarif StadeErgas Export. Der Preis beträgt 1236,8€ im Jahr. Der Grundversorger E.ON Hanse kostet mindestens 1294,48€ pro Jahr. Natürlich können Sie auch die Homepages der einzelnen Unternehmen besuchen und durchsuchen, diese Variante wäre allerdings die umständliche. Gleiches gilt für telefonische oder postalische Anfragen.
Check der Konditionen
Damit Sie davon ausgehen können, dass die gemachten Angaben auch stimmen, sollten Sie noch einen anderen Gasrechner zur Überprüfung hinzuziehen. Kommt das gleiche Ergebnis heraus, ist dies ein gutes Zeichen für die Verlässlichkeit der Rechner. Zwar bemühen sich die Betreiber der Rechner um stets korrekte Angaben, aber Irrtümer sind ja nirgends ausgeschlossen.
Verwenden Sie einen Gasrechner, haben Sie die Reduzierung der Gaskosten zum Ziel. Dies können Sie aber auch anders erreichen. Im Gasmarkt ist bisher noch kein so großer Wettbewerb vorhanden, weil es kaum Anbieter gibt. Dem stehen jedoch viele Nachfrager gegenüber.
Also lohnt es sich auch, woanders anzusetzen. Beispielsweise beim eigenen Verhalten. Wer bei kalter Witterung warme Kleider trägt, spart einige Grad Celsius bei der Heizung und damit bares Geld. Außerdem sollte man nicht auf Kipp lüften, ansonsten drohen die Mauern abzukühlen. Also ist kurzes Stoßlüften angesagt, bei dem die Fenster weit aufgerissenen werden.
Sparen beginnt daheim!
Mit Hilfe baulicher Maßnahmen kann man auch Schwachstellen am Haus beseitigen. Diese sind zwar zunächst sehr kostenintensiv, haben sich aber irgendwann rentiert. Sogenannte Wärmebrücken sorgen dafür, dass Wärme aus dem Haus nach außen dringt. Diese können konstruktiver oder geometrischer Art sein. Bei erster durchstoßen z.B. Stahlträger eine ansonsten gedämmte Wand.
Vorstellbar ist das bei Balkonen. Bei letzterer steht eine größere Außenfläche einer kleineren Innenfläche gegenüber, wie es der Fall bei Ecken oder Vorsprüngen ist. Auf die Heizung selber kann ebenso Einfluss genommen werden. Die moderne Gas-Brennwerttechnik ermöglicht, das der Brennwertkessel die Kondensationswärme des Wasserdampfes im Abgas auch noch nutzt. So wird die im Gas enthaltene Energie nahezu ausgebeutet.